Hauswissen und Einarbeitung per Chat
Eine Frage, auch nachts um drei: Die Antwort kommt aus Hausstandards und QM-Handbuch, mit Quelle und Stand.
Avolaine® Cortex · In der Klinik
In einem einzigen Arztbrief stecken schnell 19 Schritte über fünf Systeme.Cortex bereitet den Brief vor, Ihre Ärzte prüfen und geben frei.
Der Alltag
Die Oberärztin verbringt weniger als die Hälfte ihrer Arbeitszeit beim Patienten. Der Rest geht in Befunde, Briefe und Systeme.
Fünf Systeme, die nicht zusammenspielen. Befunde werden von Hand übertragen, die Formatierung danach wieder repariert.
Zwei Personen beherrschen den Brief-Prozess. Wenn eine Person der Prozess ist, ist Urlaub ein Betriebsrisiko.
Aufnahme-Unterlagen kommen als Papier und werden abgetippt.
So arbeitet Cortex
Cortex ist das Betriebssystem für die Wissensarbeit Ihres Hauses: Es legt sich über KIS, Befundsysteme und Postfächer und kennt Ihre Vorlagen, Standards und ungeschriebenen Regeln.
Darauf erledigen Agenten die eigentliche Arbeit, jeder mit einer Konfidenz. Aus Zusammensuchen wird Prüfen. So sieht der Arztbrief als Cortex-Loop aus:
Eine bevorstehende Entlassung, dazu das Diktat der Ärztin mit dem medizinischen Kern.
Cortex zieht die Befunde aus den Systemen und prüft den Fall gegen das Wissen des Hauses: Briefvorlagen, Hausformat und die ungeschriebenen Qualitätsregeln.
Der Agent erzeugt den fertigen Briefentwurf, jeder Befund an seinem Platz. Neben jedem Abschnitt die Original-Quelle, dazu steht, wie sicher sich das System ist.
Die Ärztin prüft, korrigiert direkt im Text und unterschreibt. Erst dann geht der Brief in die Akte. Kein Brief verlässt das Haus ohne ärztliche Freigabe.
Die eine Ärztin will Herstellernamen im Brief, die andere nicht: Cortex merkt sich beides. Jede Korrektur härtet das System.
Dieser Kreislauf ist das Bauprinzip von Cortex. Wir benutzen ihn jeden Tag selbst.
Systeme können sich widersprechen, eine Dosierung steht im Brief anders als im Rezeptsystem. Genau deshalb zeigt Cortex zu jedem Vorschlag das Original.
Ihre Ärzte führen nicht mehr selbst aus, sie ordnen an, prüfen und geben frei. Aus dem Schreiber wird der Verantworter.
So arbeitet Cortex im DetailKein Systemwechsel
Die Systeme in der Klinik sind gewachsen, aber abgeschottet. Cortex arbeitet über Konnektoren neben ihnen: kein Systemwechsel, keine Migration, kein Eingriff in Ihr KIS.
Akte, Befunde und Rezeptsystem bleiben, wo sie sind. Cortex legt sich als Wissensschicht darüber und bringt die verstreuten Stücke an einer Stelle zusammen.
Anwendungsfälle
Fünf Beispiele, was Cortex in einer Klinik übernehmen kann.
Eine Frage, auch nachts um drei: Die Antwort kommt aus Hausstandards und QM-Handbuch, mit Quelle und Stand.
Cortex schlägt Haupt- und Nebendiagnosen vor, mit Begründung und Textstelle. Die Codierfachkraft bestätigt oder korrigiert: Erlösrelevantes bleibt in menschlicher Hand.
Cortex liest den Scan lokal und bereitet Medikation und Diagnosen als Übernahme-Vorschlag auf. Die Aufnahmekraft prüft Feld für Feld und übernimmt: Kein Patientenbrief landet bei einem Internet-Dienst.
Der Fall auf einer Seite, jede Aussage mit Quelle und Datum. Reine Leseunterstützung: Das Urteil bleibt beim Arzt.
Die Anbindung an Ihr Krankenhaus-Informationssystem gehört zur Konfiguration.
Bei einer Krankmeldung schlägt Cortex vor, wer einspringen kann: Qualifikation passt, das Arbeitszeitkonto lässt es zu. Die Pflegedienstleitung wählt aus: Niemand wird automatisch verplant.
Ihr Tag
So könnte ein Tag aussehen, wenn Cortex auf Ihre Klinik konfiguriert ist. Welche Vorgänge zuerst hineinkommen, legen Sie fest.
7 Uhr 30, Stationsärztin. Drei Entlassungen, drei Briefentwürfe bereit, jeder Befund eingearbeitet. Sie korrigiert eine Medikationszeile, der Rest stimmt. Drei Freigaben, dann Visite.
10 Uhr 40, Codierfachkraft. Codiervorschläge für die Aufnahmen von gestern liegen bereit: Zwei bestätigt sie, einen korrigiert sie. Die Korrektur merkt sich das System.
17 Uhr 30, Klinikleitung. Ein Blick in die Übersicht: was vorgeschlagen wurde, was freigegeben wurde, was wartet. Kein Vorgang hat das Haus ohne Freigabe verlassen.
Für Berufsgeheimnisträger
Cortex läuft in geschützter europäischer Cloud, nie über amerikanische Dienste. Sie behalten die Hoheit über Ihre Patientendaten.
Patientendaten sind maximal sensibel, deshalb ist die Verschwiegenheit bei uns mitgedacht, nicht nachgerüstet: Der Regelbetrieb braucht keinen externen Zugriff auf Patienteninhalte.
Und wir kennen Paragraf 203, bevor Sie fragen: von der Auftragsverarbeitung mit Pseudonymisierung bis zur KI-Dokumentation nach EU AI Act.
Die Antwortqualität messen wir laufend, statt sie zu behaupten.
Auch die DSGVO ist damit beantwortet: konform umsetzbar, weil Ihre Daten in Europa bleiben und nie an amerikanische Dienste gehen.
Einstieg
Die Plattform steht. Es ist unser eigenes Betriebssystem, bevor es Ihres wird.
Die Konfiguration ist das Projekt. Gemeinsam bringen wir Ihre Abläufe in das System: Briefvorlagen, Hausstandards und die ungeschriebenen Regeln Ihres Hauses.
Der Betrieb folgt dem Beweis. Im Schattenbetrieb läuft das System parallel zu Ihrer heutigen Arbeit mit, ohne in Abläufe einzugreifen.
KI-Potenzialcheck. Kostenlos, bei Ihnen im Haus oder per Video.
Pilot. Das System beweist seine Reife an Ihren echten Vorgängen.
Dauerhafter Betrieb. Erst nach belegter Reife. Bis dahin zahlen Sie keinen Monatsbetrag.
Ausbau. Anwendungsfall für Anwendungsfall, jeder rechnet sich für sich.
Und Sie behalten jederzeit die volle Kontrolle: Ihre Daten und Abläufe bleiben von Anfang an in Ihrer Hand.
Erzählen Sie uns in 30 Minuten, wie Ihre Klinik arbeitet. Wir erzählen Ihnen, wie Ihnen Cortex helfen kann, mit dem gleichen Personal mehr zu schaffen.